Schlagwort-Archive: Ausschreibungen

Der geplatzte Knoten

Yeah! Es ist kaum zu glauben, dass schon wieder so viel Zeit seit dem letzten Blogeintrag vergangen ist … Aber dafür ist hier auch einiges passiert.

Erstmal kommt innerhalb der nächsten Wochen die Anti-Gewalt-Anthologie »Voll in die Fresse« des RVV heraus Weiterlesen

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Vieeele schöne Punkte …

Hallo! 😀

Die letzten zwei Wochen waren arbeitsintensiv. Ich schreibe wieder viel – morgens, abends und mittags.

  • Die Notizbuchfragmente beginnen sich langsam zu stapeln, ich fange an, meine Morgenseiten- und Notizbücher durchzusehen und Dinge anzumarkern, die ich verwerten möchte. Es ist viel mehr als erwartet … Und das ist ein tolles Gefühl. 😀
  • Ich habe zwei Gedichte geschrieben! Das eine heißt »Lieben wir, so lieben wir uns ganz«, das andere trägt den Titel »HERR, bitte lass mich mutig sein«.  Wie man unschwer erraten kann, ist das eine ein Liebesgedicht, das andere religiös.
  • Eine Hausarbeit, die ich schon seit … lange … mit mir herumschleppe, wird langsam, aber sich fertig! Das wird jetzt auch wirklich Zeit. Immerhin melde ich mich gerade zur zweiten mündlichen Masterprüfung an …
  • Gestern habe ich die Krieger-Ausschreibung des Torsten-Low Verlages entdeckt! Ich hoffe, das mir etwas einfällt, denn meine letzte Fantasygeschichte ist ja schon einiges her. 😀
  • Der kleine Schweinehund hat sich ein neues Bilderbuch gekauft. Also werde ich in den nächsten Tagen etwas übers Vorlesen schreiben. Habt ihr Lust?
  • Ach ja – und eine neues Notizbuchfragment gibt es auch! Eigentlich war es als Anfang für eine kurze Geschichte gedacht, ist aber dann am Anfang stecken geblieben. Ich mag es trotzdem … Viel Spaß mit der Erkältung! :mrgreen:

Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende! Ich werde an euch denken, wenn ich arbeiten bin …

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Neues Notizbuchfragment

Hallo alle zusammen! 😀

Eine arbeitsreiche Woche liegt hinter mir, heute ist der letzte Tag, an dem Vorlesungen gehalten werden. Für mich steht in den nächsten Monaten ein Endspurt aus Hausarbeiten, Prüfungen und der Abschlussarbeit an, nach dem ich mein Masterzeugnis in den Händen halten werde.

»Kein Anschluss« ist hoffentlich schon bei der Ausschreibung eingetroffen und Mitte/Ende April werde ich Bescheid bekommen, ob sie genommen wurde. Leicht wird es nicht, aber ich hoffe das Beste. 😉

In den nächsten Tagen werde ich mich wieder vermehrt mit »Silberschmuck und Totes Herz beschäftigen«, die Kurzgeschichte, die eigentlich für die Bibliotheksausschreibung gedacht war und mittlerweile den Titel »Death be not proud« trägt. Der Titel ist übrigens ein Zitat aus John Donnes gleichnamigem Holy Sonett.

Heute gibt ein ein neues Notizbuchfragment! Es ist unter »Gedanken« einsortiert und heißt Vom Ausbessern der Seele.

Allen Lesern ein schönes Wochenende! 😀

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Wünsche für euch und Arbeit für mich

Diese Woche ist voll.
Richtig voll.

Deshalb habe ich mich bisher auch noch nicht wieder gemeldet, denn momentan muss ich

  • meine Kurzgeschichte »Kein Anschluss« reisefertig machen (bis morgen)
  • ein Referat über die zwei biblischen Schöpfungsaufträge und dem verantwortungsvollen Umgang damit (speziell im Zusammenhang mit Gentechnik) vorbereiten (bis Mittwoch) und
  • einen Kurzessay über Dietrich Bonhoeffers Rechtfertigungslehre (Stichwort: »billige Gnade« vs. »teure Gnade«) schreiben (bis Donnerstag).

Wohin ich die Kurzgeschichte schicke, möchte ich übrigens noch nicht verraten; das ist erstmal geheim. Zu den letzten beiden Themen könnte ich viel erzählen, allerdings weiß ich nicht, ob das so wahnsinnig interessant ist. 😉

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»In the year 2112, 2112 …«

Es ist soweit! Heute gibt es Informationen über die diesjährige Forumsanthologie. Jawoll! Und so sieht’s aus:

Nachdem in den letzten zwei Jahren ein Thema ausgesucht wurde, haben wir uns dieses Jahr dafür entschieden, ein Genre zu wählen, in dem wir schreiben wollen. Nach kurzem Hin und Her kam dann die Entscheidung: Es wird eine Dystopie-Anthologie.
Für all diejenigen, die mit dem Begriff »Dystopie« nichts anfangen können, sei er hier kurz erklärt (die anderen können diesen Absatz überspringen). »Dystopie« ist das Gegenteil von »Utopie« und beschreibt im Gegensatz zu dieser eine negative Gesellschaft – mit anderen Worten, alles wird schlechter. Klassische Beispiele sind George Orwells »1984« oder Aldous Huxleys »Brave New World«. Wer das nicht in der Schule lesen musste, hat bestimmt »Matrix« gesehen oder kennt »Watchmen«, »I am Legend« oder ähnliches.

Gesucht werden Kurzgeschichten von 3.000- 20.000 Zeichen Länge (inkl. Leerzeichen).

Der Ausschreibungstext lautet wie folgt:

»2112. Einhundert Jahre, nachdem der von den Maya hervorgesagte Weltuntergang durch das Herabsteigen des Gottes Bolon Yokte in Form des HI-Virusmutanten M688V tatsächlich eingetreten ist, erlebt die Menschheit den Beginn eines neuen Zyklus der Zeitrechnung. Die drei einzig verbliebenen Großmächte »The Union« (T. U.), »New Politeia« (N. P.) und »Afrasien« kämpfen erbittert um die knappen Ressourcen. Weite Teile der Landmassen sind im Meer versunken; Afrika ist verwüstet, Südamerika nur noch eine wenige Quadratkilometer große Insel, die von allen drei Machtblöcken als Gefängnis genutzt wird. Australien gilt nach dem großen Korallensterben am Great Barrier Reef als verseucht. Die Menschen ballen sich in den großen Städten, beherrscht von totalitären Regimes. Die wenigen überlebenden Tiere – Wölfe, Kojoten und andere, hauptsächlich Raubtiere –, aus ihrer natürlichen Umgebung vertrieben, drängen bei ihrer Futtersuche bis in die Städte vor. Haustiere (Katzen und Hunde) sind Statussymbol – und Nahrung. Mutierte Insekten kämpfen in den versteppten Gebieten Asiens mit den Nomaden um Nahrung und Wasser. Natürliche Zeugung ist unter Androhung von Todesstrafe verboten. Nachwuchs entsteht legal nur noch künstlich. Die Supermächte liefern sich einen Wettstreit um die Erschaffung des »perfekten« Menschen.
Immer wieder erschüttern Serien von biologischen Attentaten die Großmächte, ausgeführt von ultraradikalen islamistischen Gruppierungen. Religionsausübung ist darum außerhalb der jeweiligen Staatsreligion allgemein verboten. Das Schicksal der Menschheit scheint endgültig besiegelt. Und nur einer kann sie retten: dein Held!
«

Alle weiteren Konditionen liest man sich am Besten auf www.anthologieforum.de durch.  Ich hoffe, man liest sich bei uns! 🙂

P.S.: Ich habe auch schon eine Kurzgeschichte eingereicht. Der Titel? »Animal« …

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Gute Vorsätze (II)

Frei nach dem Motto »Wer A sagt, muss auch B sagen« (woher kommt das eigentlich?) hab ich mir gedacht, ich schreibe meine anderen guten Vorsätze für dieses Jahr mal hier auf – dann ist es öffentlich und ich habe noch mehr Motivation, sie in die Tat umzusetzen. 😉

Neben den Ausschreibungen, an denen ich dieses Jahr teilnehmen möchte und zu denen noch »Über Grenzen« der Literaturzeitschrift »Am Erker« gekommen ist (ich hatte ja erzählt, dass ich versuchen wollte, in einige Zeitschriften zu kommen), habe ich mich noch einige allgemeinere Ziele gesetzt, die nicht alle unbedingt etwas mit dem Schreiben zu tun haben:

  • Mehr Selbstdisziplin! (Mein innerer Schweinehund ist nämlich meistens tonangebend bei der Frage: »Was soll ich machen?«)
  • Mehr machen und weniger denken! (Wichtig bei einem so verkopften und verträumten Menschen wie mir)
  • Nicht mehr so viel aufregen über unnötiges Zeug! (Stresst nur, wenn es gar nicht muss)
  • Aufhören, mich dauernd für alles zu entschuldigen! (Machen die anderen ja auch nicht)

Das wars so in groben Zügen.
Ach ja: 1000 Wörter pro Tag wollte ich schreiben. Will ich immernoch. Hat bisher aber irgendwie nicht geklappt (ich sollte unbedingt an Punkt 1 arbeiten …) .
Dafür sitze ich an meiner Kurzgeschichte für die zweite Dornendickichtausgabe (»Meerumschlungen«) – und ich bin schon sehr gespannt, ob meine »Seepferdchenkönigin« wohl zum Thema passt. 🙂

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Kurz vor Schluss …

… gibt es doch noch einen Resumée-Jahresrückblick-Beitrag von mir über alles, was passiert ist und noch kommen wird: Die Dornendickicht-Nullnummer, Projekte, Veröffentlichungen und Neuigkeiten rund um den Blog. 😉

Dornendickicht
Wir haben alle lange darauf gewartet – und seit gestern ist die Nullnummer des Dornendickichts, »Geschenkeschlagabtausch«, endlich abrufbar. Der Download ist selbstverständlich kostenlos – und das Magazin randvoll mit  Kurzgeschichten, Gedichten und Rezensionen. Zusätzlich kann man mehrere Bücher aus dem Verlagsprogramm gewinnen. Reinschauen lohnt sich also!
Ich selbst bin mit meiner Kurzgeschichte »Was wirklich wichtig ist« und dem Gedicht »Weihnachtslamento« vertreten, das letztes Jahr während meines Jobs im Pausenraum entstand. Wo ich gearbeitet habe, werde ich nicht verraten. 😉

Veröffentlichungen
2010 ist das erste Jahr, in dem ich »richtig« geschrieben, mich also tatsächlich auch mal um die Veröffentlichung meiner Texte bemüht habe. In vier von fünf Ausschreibungen hat das auch geklappt, worauf ich sehr stolz bin – besonders, weil die Genres so unterschiedlich sind: Dark Fantasy (»… so fürcht‘ ich kein Unglück«), Popliteratur (»Die Narbe«, »Glasklar«, »Was wirklich wichtig ist«) oder Lyrik (»Weihnachtslamento«).
Ich werde alles daran setzen, dass 2011 genauso gut verläuft und die Liste der Veröffentlichungen noch ein bisschen wächst. 🙂

Projekte
Wie unter dem entsprechenden Reiter ersichtlich, habe ich mir auch für nächstes Jahr eine Reihe von Ausschreibungen ausgesucht, für die ich Texte schreiben, bzw. einreichen möchte.
Zusätzlich werde ich mich auf die Suche nach einer Literaturagentur machen, um mein Kinderbuch »Nikodemus Bär« endlich unterbringen zu können, dem ich gerade den letzten Feinschliff verpasse.

Neues im Blog
Da die Abstände zwischen den Leseproben doch viel größere waren als ursprünglich geplant, habe ich mich entschieden, ab Januar (also morgen 😉 ) zusätzlich kleine Texte einzustellen – und zwar meine Notizbuchfragmente, die diesem Blog auch seinen Namen gegeben haben. Da ich regelmäßig schreibe, wird das auch viel häufiger klappen. Kommentare und Feedback sind auch 2011 gerne gesehen!

Ich wünsche allen Lesern, Freunden und Mitautoren einen entspannten Jahreswechsel und ein frohes neues Jahr! 🙂

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Gute Vorsätze (I)

Ich habe gerade meine Projekt-Seite überarbeitet und endlich mal alle bisher im Kalender stehenden Ausschreibungen eingetragen.
Die Liste ist doch recht umfangreich, wenn sie auch übers nächste Jahr verteilt ist, und ich bin mir momentan ein bisschen unsicher, ob ich wirklich an allen Ausschreibungen werde teilnehmen können – immerhin steht im Sommer meine Masterarbeit an. Von den mündlichen Prüfungen ganz zu schweigen.

Aber wie heißt es so schön: Versuch mach kluch …

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Warten auf das Wasserglas

Ja ja, so ist das. Die Welt-Anthologie ist kaum unter die Leute gebracht, da warte ich schon auf das Ergebnis der Ausschreibung »Die Welt im Wasserglas« aus dem WortKuss Verlag.

Als ich das Thema zum ersten Mal las, fand ich es sofort richtig, richtig klasse – alleine die Idee war ein bisschen abgedreht und sowas fasziniert mich ja immer wieder.
Wie jetzt seit vorgestern im Verlagsblog zu lesen ist, sind 192 Beiträge eingereicht worden. 192! Mir ist sofort ein kleiner Schauer über den Rücken gelaufen.

Jetzt heißt es bis Mitte November abwarten und hoffen, dass meine Kurzgeschichte »Glasklar« aufgenommen wird.
Freuen würde ich mich wahnsinnig – und gleichzeitig drücke ich Inga Westermann, Sylvia Dölger, Simone Edelberg und Mo Kast die Daumen, die ebenfalls im Anthologieforum mitschreiben, in der Welt-Antho vertreten sind und auch etwas eingereicht haben. 🙂

Hier gibt es alles Weitere über den Stand der Ausschreibung zu lesen. 🙂

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Man muss auch mal loslassen können …

… und deshalb habe ich nichts zu den Ausschreibungen »Catwalk« und »Skurrile Geschichten aus der Badenwanne« eingereicht.
Das ist zwar schade, weil ich beide Themen sehr mochte – aber wenn einem nichts Vernünftiges, Gutes einfällt und man außerdem keine Zeit hat, sich in Ruhe dafür hinzusetzen, dann lässt man es eben bleiben.

Deshalb mache ich mir überhaupt keinen großen Kopf und hoffe, dass ich jetzt genug Luft habe, um einen Beitrag für die erste Ausgabe des Dornendickichts zum Thema »Rausch« zu schreiben; eine Idee dazu geistert schon seit Wochen durch meine Gehirnwindungen.
Also habe ich ihr jetzt eine Hängematte aufgebaut, Kekse hingestellt – und bin sehr gespannt, ob sie Willens ist,  sich bei mir niederzulassen. 😉

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