Langsam, aber sicher …!

Endlich. Mit jedem Tag geht es etwas besser.
Heute habe ich die ersten Morgenseiten seit über einer Woche geschrieben – und bereits seit einigen Tagen habe ich Sehnsucht danach, zwischendurch zu schreiben. Tagebucheinträge. Und Sachen in der Bahn.

Es ist schön, das zu wissen: Das Schreiben ist stabil. Auch wenn ich für kurze Zeit damit aufhöre – ich kann immer wieder darauf zurückkommen.
Langsam beginnen sich wieder Wörter herauszubilden. Sätze blühen in mir auf wie die Stundenblumen in Michael Endes »Momo« und ich merke, dass die ersten kleinen Ideen wieder damit beginnen, wie Sternschnuppen durch meinen Kopf zu schießen.

Die kleine Pause hat gut getan. Die Uni ist zwar immer noch stressig, aber ich kann wieder viel besser mit den Anforderungen umgehen, ich schaffe mein tägliches Arbeitspensum ohne ins Stolpern zu geraten. Das ist ein tolles Gefühl.

Und deshalb gibt es heute auch wieder ein neues Notizbuchfragment – »Wandernde Gedanken«. Es stammt vom zehnten Mai.

Viel Spaß beim Lesen!🙂

P.S.: Interessehalber: Was ist euch lieber? Geschichten von Wollmäusen, Schweinehunden und Zauberlehrlingen – oder doch eher kleine Szenen und Spielereien wie dieses hier?

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