Hallo und herzlich Willkommen!

Schön, dass Sie hergefunden haben!

Auf diesem kleinen Blog erfahren Sie alles über mich und meine Kurzgeschichten, Gedichte, Kinderbücher, etc.

Nun ja … Fast alles.

Schauen Sie sich um,  schreiben Sie mir eine E-Mail oder kommentieren Sie die Artikel und geben Sie Ihren Senf zu meinen Texten oder meinen Lesungen ab!

Ich freue mich darauf.
Ehrlich.

Ihre
Julia Müller

2012

Der kleine Schweinehund und ich wünschen euch ein Frohes Neues Jahr!

Vielen Dank an alle, die diesen Blog immer noch besuchen, auch wenn es hier sehr still geworden ist. Dieses Jahr war von einer langen Schreibblockade geprägt. Die Gründe dafür sind verschieden – sie beginnt aber nun langsam zu bröckeln und ich hoffe, dass es im neuen Jahr wieder besser läuft.

Weil ich im nächsten Jahr wieder häufiger bloggen möchte, habe ich beschlossen, dass sich hier inhaltlich einiges ändern wird (der Fokus wird weiterhin ganz klar auf dem Schreiben liegen). Ich hoffe aber, dass ihr trotzdem noch gerne vorbeischaut. ;)

Alles Liebe wünsche ich euch. Kommt gut ins neue Jahr.
Eure Julia. :D

Die Seepferdchenkönigin ist da!

Es ist soweit: »Voll in die Fresse«, die Anti-Gewalt-Anthologie des Renata Rollfinke Verlags, ist erschienen!

Cover der Anthologie »Voll in die Fresse« des RVV

Ein ganzer Karton voll Bücher – die Antho ist da!

In dieser Anthologie sind 23 Kurzgeschichten deutscher und österreichischer Autoren versammelt, die sich alle mit dem Thema »Gewalt« beschäftigen. Sie handeln von Mobbing, sexuellem Missbrauch, Gruppenzwang, Fremdenhass, Ausländerfeindlichkeit und Gewalt in der Familie.

»Die Seepferdchenkönigin« habe ich nicht speziell für diese Anthologie geschrieben. Wer den Blog gelesen hat, wird sich erinnern, dass ich sie erst bei zwei anderen Ausschreibungen einsenden wollte – aber keine davon erschien passend. Es war keine einfache Geschichte. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie furchtbar es sein kann, wenn man gemobbt wird, und ich weiß auch, dass es manchmal gar nicht so einfach ist, dem etwas entgegenzusetzen.
Beim Schreiben war es mir deshalb besonders wichtig, dass Marissa nicht weinerlich rüberkommt. Ich wollte nicht auf die Tränendrüse drücken. Ich hoffe, das ist mir gelungen.

Das Buch eignet sich übrigens auch für Eltern, Lehrer, Jugendgruppenleiter … Kurzum: Alle, die viel mit Jugendlichen zu tun haben! Denn besonders denen kann es manchmal helfen, eine Story zu lesen, durch die sie merken: »Ich steh’ mit meinem Problem nicht alleine da.«

Und weil das Beste zum Schluss kommt: Leser des Buches haben die Möglichkeit, einen ebook-Reader zu gewinnen! :D

Wer mag, kann das Buch über die Verlagsseite oder bei mir bestellen! :D Es kostet 13,20€. Für jedes verkaufte Buch spendet der Verlag 1€ an die SOS Kinderdörfer.

Ich wünsche euch einen fröhlichen Nikolaustag!
Eure Julia

Der geplatzte Knoten

Yeah! Es ist kaum zu glauben, dass schon wieder so viel Zeit seit dem letzten Blogeintrag vergangen ist … Aber dafür ist hier auch einiges passiert.

Erstmal kommt innerhalb der nächsten Wochen die Anti-Gewalt-Anthologie »Voll in die Fresse« des RVV heraus Weiterlesen

Und in der Zwischenzeit …

… war ich beschäftigt mit Geschichten. Mit erzählten und selbst erlebten und auch welchen, die ich selbst geschrieben habe.

Ich habe »Liebe am Ende der Welt« und »Ganz normale Helden« von Anthony McCarten verschlungen, einem neuseeländischen Schriftsteller, dessen Buch »Englischer Harem« ich schon vor drei oder vier Jahren lieben gelernt habe und den ich wegen seiner großartigen Protagonisten mag, die ganz normal sind, und in ihrer Normalität einzigartig. Die Figuren reflektieren sehr viel – ich tue das auch, vermutlich mag ich seine Bücher deswegen. McCartens Bücher kann ich jedem nur uneingeschränkt empfehlen. Er ist ein wunderbarer Geschichtenerzähler.

Ich habe mich wieder einmal an Stephen King versucht – diesmal unter der Prämisse, zu untersuchen, wie genau er seinen Horror schafft, der ihn so berühmt gemacht hat. Ein Stück weit weiß ich das jetzt – es gibt kaum eine Situation bei ihm, die rein positiv ist, oft schaffen winzige Kleinigkeiten, Gedankenfetzen oder äußere Details eine unruhige, bedrohliche Atmosphäre, beschreibt Personen, die sich extrem verändert haben und bösartig wirken mit »das Ding« und er benutzt Wörter, die schon vom Klang her unangenehm sind, wie beispielsweise »Kreischen«, die er dann auch ab und zu ein paar Mal wiederholt – aber trotzdem musste ich wieder einmal festellen, dass ich für Horrorgeschichten einfach nicht geschaffen bin und tatsächlich ein paar Nächte schlecht schlafe, weil mir Bilder und Sätze auch kurz vor dem Einschlafen noch im Kopf herum tanzen.

Außerdem habe ich endlich Gelegenheit gefunden, Neil Gaimans ersten Band der »Sandman«-Reihe zu lesen und weiß jetzt auch, warum sie überall so hoch gelobt wird und so oft ausgezeichnet wurde. Diese Graphic Novels stehen jetzt schon auf meinem Wunschzettel.
Seit heute morgen lese ich »Sie und Er«, ein wunderbares Buch von Andrea De Carlo, der genau wie McCarten im Diogenes Verlag verlegt wird und dessen Buch ich nur zufällig bekommen habe – ein glücklicher Zufall.

Ich habe letzte Woche zwei weitere Bücher von Haruki Murakami gekauft und bin – ebenfalls durch Zufall – an eine Gesamtausgabe von Herman Hesses Werken gekommen, ich bin immernoch total begeistert darüber.

Ich habe »The Avengers« und gestern Abend »Thor« gesehen, viel gelacht und über die Spezialeffekte gestaunt. Thor ist extrem sexy und Loki einer der interessantesten Bösewichte seit Langem.

Meine Hausarbeit in Kirchengeschichte ist fertig, und ich fange mit den Vorbereitungen für die nächste in Altem Testament an – dieses Mal geht es um sie Herrschaftsaufträge in der Schöpfungsgeschichte und bei Noah und ihre Auswirkungen auf das Verhältnis zwischen Mensch, Schöpfung und Gott.

Vorletzte Woche bin ich mehrere Morgenseiten- und Tagebucheinträge durchgegangen, und ich staune, wie viele richtig gute Sachen dabei sind.
Ich schreibe immernoch an »Death be not proud«, es ist schwierig, weil die Protagonistin sich nicht gern in die Karten sehen lässt und das Thema, um das es in der Geschichte geht, für sie und für mich sehr schwer ist. Es geht stetig voran, aber ich merke jetzt schon, dass es höchstwahrscheinlich keine Kurzgeschichte wird – eher irgend etwas anderres, über dessen Genre ich mir nicht sicher bin. Ein paar phantastische Elemente sind dabei, aber es ist keine Fantasygeschichte.
Mal sehen.

Pause.

Hallo! :D

Momentan ist hier Pause. Ich habe letzten Mittwoch meine Prüfung mit 1,0 bestanden (HURRA!!!) und nehme mir jetzt erstmal ein paar Tage frei. Ich war in der Stadtbücherei und habe mir unter anderem zwei Bücher übers Schreiben ausgeliehen, nämlich:

  • »Bird by Bird« von Anne Lamott und
  • »Schreiben von Tag zu Tag« von Luth von Werder und Barbara Schulte-Steinicke, sowie

Mal gucken, wie die so sind …

Insofern: Bis in ein paar Tagen! Da gibt es dann Infos zum neuen Stand von »Death be not proud«, Buchrezensionen zu den beiden Titeln und noch ganz viel mehr …

Bis dahin: Haltet die Ohren steif! :D

Prüfungsstress und Lesestoff

Hallo! :D

Es tut mir Leid, dass ich mich so lange nicht gemeldet habe – aber momentan stehe ich echt unter Stress.

In elf (elf!!!) Tagen ist meine mündliche Master Prüfung in Theologie (Altes Testament und Kirchengeschichte), und ich bin deshalb kaum online, sondern versuche verzweifelt, mit dem Berg an Literatur fertig zu werden, der sich vor mir stapelt … Der Witz ist ja, man muss das alles nicht nur gelesen, sondern auch behalten haben.

Die Prüfung selbst findet dann erst spätnachmittags statt – meine Professorinnen haben sich schon bei mir entschuldigt (ging wirklich nicht anders), aber bei dem Gedanken, bis nachmittags irgendwo zu sitzen und darauf zu warten, dass man die 45-minütige Prüfung endlich hinter sich bringen kann, läuft es mir jetzt schon kalt den Rücken hinunter.

Interessanter Weise beginne ich in jeder Prüfungsphase damit, irgendetwas »nebenher« zu lesen, das nichts, absolut gar nichts mit dem zu tun hat, was ich lernen soll. Momentan lese ich deshalb alle Harry Potter Bücher nochmal … Und habe mittlerweile nur noch die Bände 3, 4 und 5  offen (ich habe keine Ahnung, warum ich von hinten und vorn gleichzeitig angefangen habe.).

Glücklicherweise haben der kleine Schweinehund und ich eine prima Lösung für das Problem »Lernen trotz Harry Potter« gefunden, und so bekomme ich doch einiges geschafft. Hoffen wir, dass die Zeit ausreicht …

Aber genug davon! Wie versprochen gibt es etwas neues zu lesen – ich bin allerdings in letzter Zeit nicht dazu gekommen, großartig Neues zu schreiben, also gibt es dieses Mal ein Gedicht. Es heißt »Am Waldesrand« und stammt aus der 12. Klasse, in der wir irgendwann mal den Auftrag bekamen, ein Gedicht zu verfassen, das mit der Zeile »Ich sitze hier am Waldesrand« beginnen sollte.

Viel Spaß beim Lesen und bis zum nächsten Mal! :D
Julia

Ihr habt es so gewollt …

Mann, bin ich froh, dass die letzte Woche vorbei ist! Seit Pfingstsonntag habe ich komplett durchgearbeitet – mit einem Tag Unterbrechung, an dem ich dann so geschafft war, dass ich nichts mehr hinbekam. Jetzt habe ich allerdings ein paar Tage frei und ich kann all das machen, was schon länger ansteht und nicht mehr aufgeschoben werden sollte.

Erstmal: Vielen, vielen Dank an alle, die sich an der Abstimmung beteiligt haben!
Ich muss zugeben, ich hatte erst ein bisschen Angst, dass sich niemand meldet, aber das ist ja zum Glück nicht passiert. ;)

Insgesamt wurden sieben Stimmen abgegeben, und wir haben eine Verteilung der Stimmen von 4 – 0 – 2 – 0 – 1. Das heißt, es soll auf jeden Fall in nächster Zeit eine neue Geschichte geben.

Ihr habt es so gewollt … Und so soll es auch sein: Der neue Lesestoff kommt auf jeden Fall, ich versuche es, noch diese Woche zu schaffen. Es wird ein bisschen anders als die letzten Texte, soviel kann ich schon verraten.

Der Projekt-Artikel kommt auch – genau wie der Artikel übers Vorlesen, nicht das jemand denkt, ich habe das vergessen, oder ihr habt es erfolgreich abschmettern können … *harhar*

Ich genieße jetzt erstmal die temporäre(?) Ruhe nach der heutigen Sintflut und mache mir einen heißen Kakao. Schlaft gut, Leute!