Hallo und herzlich Willkommen!

Schön, dass Sie hergefunden haben!

Auf diesem kleinen Blog erfahren Sie alles über mich und meine Kurzgeschichten, Gedichte, Kinderbücher, etc.

Nun ja … Fast alles.

Schauen Sie sich um,  schreiben Sie mir eine E-Mail oder kommentieren Sie die Artikel und geben Sie Ihren Senf zu meinen Texten oder meinen Lesungen ab!

Ich freue mich darauf.
Ehrlich.

Ihre
Julia Müller

Inspiration, Teil I: Blumen und Pflanzen

Erstmal: Es tut mir Leid! Ich weiß, »morgen« ist an und für sich kein dehnbarer Begriff, aber nachdem ich vier(!) Versionen dieses Artikels angefangen habe und mit keinem zufrieden war, bin ich zum guten, alten handschriftlichen Rohtext übergegangen, und das hat dann geholfen. Sehr passend, bei diesem Artikel eine Schreibblockade zu bekommen, ich weiß. ;) Viel Spaß beim Lesen!

 

Ich mag Blumen. Pflanzen generell. Dabei ist mir völlig egal, ob die Pflanze im Topf, in der Vase oder in einem größeren Kübel steht.

Auf meinem Schreibtisch habe ich allerdings keine Blumen stehen. Ich weiß, ich weiß, es ist gut für das Arbeitsklima  und es sieht auch ganz toll aus, aber

a) ist mein Schreibtisch zu voll und
b) bin ich ein großes Talent darin, Sachen um- oder runterzuschmeißen.

Besser keine Vase. ;-)

Als Ausgleich habe ich meine Fensterbank mit Blumen  voll gestellt – mindestens zwei Pflanzen sind immer da. Eine davon sind die Tulpen, die ich mir für aus dem Supermarkt mitgenommen habe. Sehr billig, aber trotzdem sind alle drei Zwiebeln aufgegangen, und sie blühen immer noch.

Drei Tulpenzwiebeln im Topf
Rote Tulpen

Und dann ist da noch der Ficus. Den Ficus habe ich vor Weihnachten(!) gekauft und er lebt immer noch. Das ist echt großartig, weil ich gerne mal vergesse, meine Zimmerpflanzen zu gießen.

Mein Ficus
Mein Ficus – ca. drei Monate alt

Warum die Pflanzen unter Inspiration stehen? Jedes Mal, wenn es gerade nicht so gut läuft, guck ich zur Fensterbank und ich merke: „Ich kann.“ Und selbst wenn damit nur gemeint ist: »Ja, ich schaffe es, zwei Topfpflanzen regelmäßig zu gießen« (etwas, für das man selten ausgezeichnet wird) – manchmal hilft selbst das. Es kann eben doch so einfach sein. ;)

Übrigens: Wer keine Blumen mag, weil er unter Heuschnupfen leidet, Blumen nicht leiden kann oder auch schlicht und ergreifend keinen Platz hat, der kann sich auch ein Teelicht in die Nähe des Schreibplatzes stellen (ich hab eins auf dem Schreibtisch). Kieselsteine, Knöpfe, ein kleines Stofftier, eine Postkarte … Irgend etwas, das man mag und das man gern bei sich hat.

Vielleicht stellst du fest, dass du kein Fan von »Atmosphäre« bist. Aber falls doch – dann mach ruhig. Schließlich soll Schreiben Spaß machen. ;)

Kurze Zwischenmeldung II

Hallo alle zusammen! :D

Ich wollte nur kurz Bescheid sagen, dass es bei mir momentan echt voll ist. Irgendwie hatten die letzten Tage  nicht so viele Stunden, wie ich gebraucht hätte um alles zu schaffen. Zum Schreiben bin ich gar nicht gekommen, nur die Morgenseiten habe ich dazwischen gequetscht.
Deshalb werde ich mich jetzt gleich an meine Unisachen setzen und meine aktuelle Kurzgeschichte weiter überarbeiten.

Bis übermorgen! :D

P.S.: Hier schon mal ein kleiner Vorgeschmack auf den nächsten Blogeintrag:

Drei Tulpenzwiebeln im Topf
Rote Tulpen
Mein Ficus
Mein Ficus – ca. drei Monate alt

Umgebaut und aufgeräumt

»Ich will meine eigene Kategorie!«, sagt der kleine Schweinehund, »und ich will nach ganz oben!«
»Nichts da«, antworte ich, »deine Texte kommen unter ›Geschichten‹, wie alle anderen auch. Die Wollmäuse haben ja auch keine eigene Kategorie.«
»Ach, die Wollmäuse«, der kleine Schweinehund rümpft verächtlich seine Rüsselnase, »die Wollmäuse sind auch doof. Und wenn ich nicht meine eigene Kategorie kriege, dann …«
»… Was dann?«
»Dann geh’ ich weg und komm nieee niee mehr wieder!«
Ich zucke die Schultern. »Dann geh’ doch!«, sage ich, »dann bekomme ich hier wenigstens mal was gebacken …«
Gleich darauf tut es mir Leid. Der kleine Schweinehund sieht mich aus riesengroßen Augen und mit bebender Rüsselnase an.
»Willst du … Willst du wirklich, dass ich weggehe…?«, fragt er dann leise und umklammert sein Schwänzchen ganz fest mit beiden Pfötchen. Eine Träne rollt seine pelzige Wange hinunter.
»Aber nein«, sage ich schnell und nehme ihn fest in die Arme. »Natürlich will ich nicht, dass du weggehst. Ich hab dich doch lieb …«
»Krieg’ ich dann meine eigene Kategorie?« Der kleine Schweinehund schnieft noch einmal.
»Na klar … Aber am Ende des Menüs!«
~ ~ ~ ~ ~

Hallo erstmal. ;)
Einigen ist es bestimmt schon aufgefallen, aber hier noch einmal für alle. Ich hatte ja im letzten Posting versprochen, etwas gegen das Chaos im Reiter »Notizbuchfragmente« zu tun. Vor ein paar Tagen war es dann soweit – wie man sieht, ist das Drop-Down-Menü jetzt sehr viel kürzer und (meiner Ansicht nach) übersichtlicher.

Hier mal ein kurzer Überblick, was ich wohin geschoben habe:
Es gibt jetzt fünf Kategorien (der kleine Schweinehund hat seine eigene).

Gedanken. Hier stehen Texte wie »Aufschieberitis«, »Verlassen I+II« und andere – insgesamt alles, was mir zu manchen Dingen durch den Kopf gegangen ist.

Gedichte. Bisher ist dies die kleinste Kategorie. Ob und wann sie wächst, kann ich nicht sagen, da Gedichte für mich immer sehr persönlich sind und oft für eine bestimmte Person (oder über sie) geschrieben werden.

Geschichten. Hier finden sich die Wollmäuse, Peregrin, die Zwischendrintexte,  die Melancholie … Alles was klein ist. Und fertig. Bis auf den »Storm in a Teacup«.

Und dann sind da noch die Szenen. Das sind Momente, die ich einzufangen versucht habe … Kurze und lange.

Ich hoffe, ihr findet euch zurecht – in Zukunft werde ich immer dazuschreiben, wo ein neues Fragment eingestellt wird. Ich bin zufrieden – gefällts euch auch? :D

Vier todsichere Tipps, um endlich mit dem Schreiben zu beginnen

Vor ca. zwei Wochen habe ich eine Kurzgeschichte geschrieben. Die Idee kam mir beim Spülen, und sobald ich damit fertig war, setzte ich mich an den Laptop und fing an zu tippen. Es war wundervoll. Die Geschichte schrieb sich wie aus einem Guss, und ich war mehr als zufrieden.

Ich war sogar so zufrieden, dass ich außer  Mo  noch eine liebe Kollegin testlesen ließ. (Danke nochmal, euer Feedback war super! :D )

Gestern wollte ich mich dann an die Überarbeitung machen. Ganz in Ruhe alles einmal durcharbeiten.
HA-HA.

Plötzlich hatte ich hunderttausend Sachen zu tun, unter anderem:

  • Wäsche abnehmen (irre wichtig, um schreiben zu können).
  • Kakao machen (denn ohne kann ich auf einmal nicht mehr schreiben).
  • Ausprobieren, ob weißes Rauschen tatsächlich die Konzentration steigert (tut es nicht – jedenfalls nicht meine).
  • Wichtige Artikel im Netz lesen: »Verbessern Sie Ihr Zeitmanagement zum kreativen Schreiben!« (kein Kommentar).

Und dabei wusste ich: ›Du willst gar keinen Kakao. Du drückst dich nur vor dem Schreiben!‹ Von den restlichen Sachen gar nicht zu reden …

Letztendlich habe ich an der Geschichte gearbeitet, zwei von fünf Seiten stehen jetzt, aber mir sind gestern Abend wieder vier todsichere Tipps eingefallen, die garantieren, dass man wirklich, wirklich schreibt.

1. Hör auf, dir was vorzumachen.
Du willst keinen Kakao. Oder Ziegenkäsetoast mit Tomaten und Rucola. Und du hast auch deine letzten fünf Geschichten ohne grün geblümte Strickmütze geschrieben. (Die Mütze trägst du sowieso nie, weil du Angst hast, dafür verprügelt zu werden.)

2. Setz dich an den Schreibtisch.
Oder stell dich ans Schreibpult. Oder leg dich aufs Bett. Wo du halt schreibst.

3. Setz dir ein Limit.
Das kann eine bestimmte Seitenanzahl sein oder eine Zeit, meinetwegen »zehn Minuten«. Stell dir die Eieruhr, das Handy oder schau zur Not auf die Uhr. Kleine Einheiten sind besser als große. Weniger ist mehr.

4. Fang einfach an.
Mach dir klar: Egal, wie gut es ist, mindestens einmal wirst du das, was du schreibst, ohnehin noch überarbeiten wollen. Also: Hau rein!

Egal, was andere schreiben oder erzählen, aber diese vier Schritte sind für mich der einzig garantierte Weg, etwas geschafft zu bekommen.
Natürlich ist es okay, eine Kerze anzuzünden, die Glückssocken anzuziehen und mit dem Hund rauszugehen, bevor er sich unter der Tür durchgräbt. All das ist okay – solange man dabei das Schreiben nicht vergisst.

Mach dir nichts vor.
Setz dich hin.
Setz dir ein Limit.
Und dann
Fang einfach an.

Denn dazu bist du Schriftsteller.

Der kleine Schweinehund und ich, Teil 3: Ja, gleich!

Unglaublich.

Ich hätte … nun, ich hätte nicht direkt meinen Hintern darauf verwettet, dass ich die Geschichte schon online gestellt hatte … Jedenfalls nicht den ganzen. Vielleicht den halben. Nur gut, dass ich nicht gewettet habe … ;)

Jedenfalls: Da der kleine Schweinehund sich bei allen Lesern sehr großer Beliebtheit erfreut (und völlig zurecht!), gibt es heute eine neue Folge von uns beiden. Weitere stapeln sich übrigens schon in diversen Notizbüchern.

Hier ist sie also: Die dritte Geschichte vom kleinen Schweinehund! Ich wünsche viel Spaß beim Lesen! :D

P.S.: Ich weiß, der Bereich »Notizbuchfragmente« wird langsam aber sicher sehr unübersichtlich. Das tut mir sehr Leid – ich bemühe mich um eine Lösung und denke schon eine ganze Weile über eine übersichtlichere Aufteilung nach. Versprochen!

Kein Jahresrückblick

Ganz ehrlich: Seit ich neben dem Studium arbeite (also seit fast sechs Jahren), habe ich die Nase ge-stri-chen voll von Jahresrückblicksbüchern, Jahresrückblickszeitschriften, Jahresrückblickssendungen …

Nänänänänä. Deshalb werde ich hier jetzt auch kein Fass aufmachen.
Nur ein ganz kleines. ;)

Nur soviel:

In diesem Jahr habe ich
- mehrere Kurzgeschichten geschrieben
- mehrere Kurzgeschichten veröffentlicht (auch als Hörbuch und E-Book! YEAH :D )
- zwei Morgenseitenbücher gefüllt
- mich den Wollmäusen gestellt
- mich mit meinem kleinen Schweinehund arrangiert

Außerdem habe ich
- meine mündliche Masterprüfung in einem Fach gemacht (und mit 1,0 bestanden – das muss jetzt einfach mal gesagt werden :D )
- mein Hebraicum abgelegt
- ein paar Bleche Muffins und Kekse gebacken
- viele DVDs geguckt
- irre viel Musik gehört, davon ein bis vier Musikstücke so oft hintereinander weg, dass meine Nachbarn mit Sicherheit Axtmord als mögliche Lösung in Betracht gezogen haben
- Blumen gegossen (hah!)
- Stricken gelernt
- gehäkelt
- keine Schuhe gekauft (Taschen übrigens auch nicht. Muss wohl ein Gendefekt sein …)
- ganz, ganz viele Bücher gelesen und mich in mehrere neue Schriftsteller verliebt.

Vorsätze für nächstes Jahr:

1. Mehr bloggen
2. Weiterhin schreiben
3. Meine Liste mit Veröffentlichungen fortsetzen
4. Gesund bleiben und fröhlich sein.
:D

Ich möchte mich hier bei allen Freunden, Testlesern, Korrekturlesern, Seelentröstern, Motivationstalenten und allen anderen bedanken, die mich beim Schreiben unterstützen – vielen, vielen Dank, dass ich mich bei euch ausheulen  und mit euch feiern darf! Danke, dass ihr da seid! Egal, ob ihr wisst, dass ich schreibe oder nicht – ihr seid großartig.

Ich wünsche allen einen schönen Jahreswechsel und einen super Start ins neue Jahr morgen! :D

P.S.: Ahso! Ich hatte ja versprochen zu zeigen, was mir beim Schreiben hilft! Bitteschön …  ;)

Es ist soweit: Das Ende ist nah …

Dystopie- und SciFi-Fans aufgepasst – seit gestern Abend gibt es die diesjährige Anthologie des Anthologieforums zu kaufen! Ich bin mit meiner Kurzgeschichte »Animal« dabei:

2112. Geschichten aus einer dystopischen Welt

»Wir schreiben das Jahr 2112. Die Welt ist im Umbruch. Einhundert Jahre, nachdem sich die alten Mayaprophezeiungen erfüllt haben, erlebt der blaue Planet den Beginn einer neuen Zeitrechnung. Weite Teile der Landmassen sind im Meer versunken. Die drei einzig verbliebenen Großmächte New Politeia, Union und Afrika kämpfen erbittert um die knappen Ressourcen. Die Erdbevölkerung ballt sich in wenigen großen Städten, beherrscht von totalitären Regimes, die sich einen Wettstreit um die Erschaffung des »perfekten Menschen« liefern. Das Schicksal der Menschheit scheint endgültig besiegelt …«*

Wer also Leute im Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis hat, denen Weihnachten mit all dem Liebhaben und Fröhlichsein derbe auf den Keks geht: Das hier ist definitiv ein passendes Geschenk. :D

Weil der WortKuss Verlag mit der Zeit geht, ist die E-Book-Version schon für 3,99€ auf Amazon zu haben! Und das ist ein Preis, über den man echt nicht meckern kann. Den Link dazu gibt es hier.

Viel Spaß beim Lesen wünsche ich euch!

~ ~ ~
* der Text entstammt der Buchseite des WortKuss-Verlages. Und der hat das Copyright.

Neues Notizbuchfragment! :)

Ich hatte ja versprochen, dass es wieder mehr Lesestoff geben soll. Passend zum Wochenende gibt es deshalb wieder ein neues Notizbuchfragment: 
»Die Winzigen Geschichte von der Melancholie«
.

Viel Spaß beim Lesen! :D

Das neue Projekt: »Silberschmuck und totes Herz« (AT)

Seit einiger Zeit bin ich wieder mit dem Schreiben einer neuen Kurzgeschichte beschäftigt. Wobei »neu« ein relativer Begriff ist; die ersten Sätze stammen vom  16. Februar (das weiß ich auch nur deshalb so genau, weil ich meine Notizbucheinträge datiere). ;)

Seit ca. Ende Oktober schreibe ich aber regelmäßig an ihr – und es geht langsam, aber stetig voran. Das ist meistens so.
Meine Kurzgeschichte beginnen mit einem oder mehreren Sätzen in meinem Kopf. Habe ich sie niedergeschrieben, kommt der Rest portionsweise nachgeträufelt – manchmal, während ich schreibe, manchmal auch erst, wenn ich sie einige Zeit in Ruhe lasse. Es ist ein bisschen wie Erich Kästners Beschreibung für Ideen in »Emil und die Detektive«.

Außerdem hängt das Schreibtempo von den Protagonisten ab.
In »Glasklar« zum Beispiel hat Markus irre viel über sich erzählt. Irrelevante Sachen. Interessant, klar, für jemanden, der Fragebögen mag (und ich mag Fragebögen) – aber alle geschichtsrelevanten Einzelheiten  musste ich ihm aus der Nase ziehen.
Kathrin, die Protagonistin der »Narbe«, war so schüchtern, dass ich ihr einen kräftigen Schubs geben musste (Jojo übrigens auch. Ein Glück, dass sie Jojo hat …).
»Animal« hatte ich eigentlich als Charakterstudie angefangen – die Protagonisten waren dann aber schon so lebendig, dass sich die Story um sie herum entwickelt hat. Sogar am Stück, ausnahmsweise.
Bei »Joyce« war es schwieriger, weil er sich generell nicht gern in die Karten gucken lässt. Deshalb ist diese Geschichte auch nicht mehr rechtzeitig fertig geworden.
Marissa, meine »Seepferdchenkönigin«, war auch ganz schön kompliziert, aber das lag eher daran, dass ihre Geschichte »richtig« erzählen musste, um ihr gerecht zu werden.

Die jetzige Kurzgeschichte – die den Arbeitstitel »Silberschmuck und totes Herz« trägt – ist wieder anders. Ich habe die Atmosphäre eingefangen, aber meine (noch namenlose) Protagonistin verkriecht sich vor irgendetwas, und es ist irre schwer, sie in den Plot zu ziehen. Einfach, weil sie noch nicht so genau weiß, was mit ihr los ist.

Aber: Geduld ist alles. Und das aktuelle Lockmittel für sie (das übrigens auch dazu beiträgt, dass ich mit der bisherigen Geschichte sehr zufrieden bin) stelle ich im nächsten Posting vor. ;)

Ach so: »Silberschmuck und totes Herz« ist übrigens für die Ausschreibung »Fantastische Bibliotheken« des Torsten Low Verlags gedacht. Ich liebe Bücher. Und Bibliotheken auch. Wer neugierig geworden ist, sollte unter »Projekte« auf diesem Blog suchen (oben in der Leiste) – dort ist auch der Link zum Verlag zu finden. :D

Was ist denn jetzt?!

Jaja, ich weiß: Erst eine große Ankündigung machen und dann nichts von sich hören lassen – das hat man gern! ;)

Ich wollte eigentlich einen großen »Das-ist-wichtig«-Eintrag schreiben, aber den bekomme ich momentan einfach nicht hin. Deshalb nur kurz:

Als ich vor ca. anderthalb Jahren mit diesem Blog begonnen habe, war diese Seite als Hybride zwischen Autorenseite und -blog gedacht; als etwas, dass ich sowohl Lesern als auch Verlegern und Literaturagenten zeigen konnte.
Herausgekommen ist allerdings, dass ich (wie man ja an den Einträgen sieht) nur sehr unregelmäßig posten kann: Vom Schreiben zu leben, ist mir schlichtweg nicht möglich (sollte mir jemand ein Goldeselchen zu Weihnachten zukommen lassen wollen … Ich nehm’ es gern! Wir werden zusammen frühstücken und ich werde ihm abends zum Einschlafen etwas vorlesen. Ehrlich).

Deshalb: In Zukunft möchte ich ein bisschen mehr darüber berichten, wie ich schreibe, zu meinen Ideen komme, von was (bzw. wem) ich mich inspirieren lasse, etc.
Ich hoffe, das ist für alle Leser in Ordnung und es trauen sich noch mehr Leute zu schreiben.
Notizbuchfragmente sind momentan rar gesät (warum, das verrate ich später), aber ich werde in den nächsten Tagen durchblättern und dann auch Passendes online stellen.

Kommentare, Wünsche, Anregungen, Kritik, etc. sind wie immer willkommen :D